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3D Druck: Kleine Helfer einfach selbst herstellen

Vorstellung eigener Projekte

3D Drucker Kalibrationstests und Spielereien:

Am ersten Tag haben wir einige Kleinigkeiten gedruckt um überhaupt ein Gefühl für das Material und die Maschine zu bekommen. Dabei sind einige Clips entstanden um die Elastizität des Materials zu testen. Das Material (PLA) ist etwas härter und spröder als z.B. ABS.

Der Gimbal ist am Stück gedruckt worden. Nach dem Druck müssen die Ringe mit etwas Druck bewegt werden um die Pins die in die anderen Ringe greifen frei zu bekommen. Danach lässt er sich nach Belieben verdrehen.

Der Hammer war einfach ein Test um die Präzision und Steifigkeit kleinster Bauteile zu prüfen. Die Oberfläche sieht auf den Bilder schlimmer aus als sie wirklich ist. Wobei die erzielbare Oberflächenqualität quasi mit jedem Tag Erfahrung zunimmt.

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Halterungen für unsere "Speedclips":

(Diese Clips kommen auf Folienrollen damit sich die Folie nicht selbstständig abwickelt)

3D Drucke sind eine wunderbare Technik um sich Ordnungshalter in jeder erdenklichen Form zu bauen. Hier sehen Sie einige Bilder von einer Halterung für die Clips, sowie ein Bild unserer vorherigen "Aufbewahrungslösung".

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Führungen für unsere Entgittermaschine:

Wir benötigten eine vernünftige Führung der Folie an unserer Entgittermaschine. Da es solche Teile nicht zu kaufen gibt wurden auch diese per 3D CAD Software gezeichnet und mit dem 3D Drucker gefertigt. Die Herstellung erfolgte mit 20% Füllung in Form eines Wabengitters. Trotzdessen ist die Steifigkeit enorm.

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Eine Kabelhalterung für die Entgittermaschine:

Da mehrmals am Tag zwei Kabel abwechselnd an der Maschine genutzt werden lag es nahe eine Halterung für die Kabel, bzw. Stecker, zu entwerfen. Hier die Bilder vom Ergebnis. Gedruckt wurde mit transparentem PLA mit 20% Füllung.

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Ventilhalter für unseren Domingroboter:

Nichts hält länger als ein Provisorium. Bei insgesamt 8 Firmen hatte ich angefragt um diese oder eine ähnliche Halterung bauen zu lassen. Sechs davon waren spontan überfordert, zwei waren interessiert und von einer Firma haben wir sogar ein Angebot bekommen. Als ich den Preis sah habe ich mich spontan für eine Woche Nordseeurlaub zum gleichen Preis entschieden :-)

Und so überstand unser Provisorium die letzten drei Jahre... Aber jetzt... ist nichts mehr unmöglich. Die Zeit um die Zeichnung fertig zu stellen lag bei ca. 3 Stunden. Wohlgemerkt ohne großartige Vorkenntnisse im Bereich 3D CAD. Mittlerweile gehts etwas schneller... unser Kerngeschäft erfordert ja "nur" zweidimsionale Designs wie Logos etc..

Der 3D Drucker brauchte dann 160 Minuten um das Teil zu fertigen. Die Oberfläche müsste noch etwas nachgearbeitet werden. Durch einen langsameren Druck lässt sich die Güte der Oberfläche noch beträchtlich steigern.

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